Alles Lebendige unterliegt einem stetigen Wandel und so sind auch die letzten Jahre nicht spurlos an der Tauwerkstatt vorbei gezogen.
Wir sind mittlerweile zu dritt im Team: Karin Niessen (Gründungsmitglied, Heilpraktikerin), Petra Poschenrieder (Naturkosmetikerin), Ruth Maier-Poll (Heilpraktikerin).

Was uns alle verbindet, ist die Liebe zur Natur, zu den (Heil)Pflanzen und die Freude über/am Tau. Natürlich bringt jede von uns Dreien ihre eigenen Stärken in Bezug auf die Tauwerkstatt mit.

Das Anliegen der Tauwerkstatt ist es, den TAU, diese wunderbare Erscheinung der Tropfen, die wie glänzende Diamanten an Grashalmen, Blüten, Knospen und Blättern hängen, in die seelische Aufmerksamkeit der Menschen zu bringen. Was hat es auf sich mit dieser faszinierenden Erscheinung, wenn man den naturhaften Bedingungen der Taubildung nachgeht? Wieviele Gedichte finde ich über den Tau seit altersher? Was heißt TAU oder TAO oder ROS (lat.) oder la ROSEE (franz.) oder DEW (engl.)?

Der Impuls zur Gründung der Tauwerkstatt geht hervor aus der Arbeit mit Tautropfen in den Seminaren bei Dr. Klaus Wilde in Pforzheim und Karins langjährigen Arbeit, Erfahrung und Liebe zu Heilpflanzen.
Gründungsteam der Tauwerkstatt sind:
Karin Niessen, Heilpraktikerin; Julian und Beryl Niessen, biologisch-dynamische Landwirte; Elvira Baumann-Schenk, Apothekerin; Dr. Jan Niessen, Agrarökonom.

Mit Tautropfen belebtes Wasser bildet das Herzstück unserer Arbeit in der Tauwerkstatt.

Wir gehen davon aus, dass die Welt eine Klangschöpfung ist und auch durch Klänge wieder erfrischt werden kann.
Dr. Wilde entdeckte, dass in den Tautropfen jeden Morgen  und Abend 12 Töne erscheinen, die mit einer hohen Energie ausgestattet sind. Sie sind unhörbar für uns Menschen, da ihre Schwingung unter 16 Hertz liegt. Sie vermögen bei Mensch, Tier, Pflanze einen Klangausgleich, eine Klangerneuerung herbeizuführen. So bekommt das Wort TAUFRISCH einen greifbaren Inhalt.

Taubildung kann betrachtet werden als ein Gespräch zwischen den Elementen: Mit Abklingen der Wärmewirkung der Erde erscheinen aus dem unsichtbaren Weben der Luft die winzigen Wasserperlen im Regenbogenglanz des Lichts.